Shadow of the Tomb Raider

Shadow of the Tomb Raider – Spiel ist nicht linear

Am Freitag hat Square Enix mit Shadow of the Tomb Raider den neusten Teil mit Lara Croft enthüllt. Parallel dazu gab es auf dem Tribeca Film Festival ein Panel, an dem Game Director Daniel Chayer-Bisson und Camilla Luddington teilnahmen. Während des Panels gab es sogar eine Gameplay Demo zu sehen. Die war aber leider nur für Anwesende und wurde nicht auf Video festgehalten.

 

Auf dem Panel gab es dann einige Informationen zu Shadow of the Tomb Raider. Diese waren:

  • Die Handlung wird ohne viele vorgerenderte Sequenzen vom Gameplay getragen.
  • Es wird eine offene Erkundung versprochen.
  • Die Geschichte wird keine lineare Spielerfahrung sein.
  • Lara kann sich auf neuen Wegen zur Wehr setzen und jetzt auch unter Wasser schwimmen. Es gibt mehr physische Optionen, da Lara muskulöser und athletischer ist.
  • Das Spiel legt größeren Wert auf Schleichen, da Lara jetzt mehr Techniken kennt, um sich im Dschungel anzupassen. IN dieser Hinsicht klingt das Spiel ein wenig wie Metal Gear Solid 3.
  • Lara wird im Spiel ein paar düstere Orte aufsuchen, auch wenn sie nicht die selbst die Apokalypse auslöst. Sie fängt aber den Feinden zu ähneln, die sie bekämpft.
  • Sie versucht dagegen anzukämpfen, nicht so wie ihre Feinde zu werden. Aber in vielen Fällen ist sie selbst der Feind, den sie so hasst. Sie wird viele Fehler machen. Ein Held kann auch eine Bedrohung sein und im Spiel wird Lara sich entscheiden, welchen Pfad sie einschlagen will.
  • Die in Lara steigende Dunkelheit wird durch Feinde ausbalanciert. Trinity Leader Dr. Dominguez wird etwa einen äußerst sympathischen Gegner abgeben. Er wird den Spieler dazu bringen, die Motive von Lara infrage zu stellen und in ihren Kopf eindringen, sodass sie sich selbst infrage stellt. Es macht ihn zu einem ebenbürtigen Gegner.